Das Bündnis München Sozial
ist DIE Plattform
für soziale Gerechtigkeit
in unserer Stadt




Das Bündnis

Als unabhängiger Zusammenschluss von über 70 sozialpolitisch aktiven Organisationen, Verbänden und Initiativen ist es unser Ziel, die solidarische Stadtgemeinschaft zu stärken.

Die Termine

Gemeinsam setzen wir uns auf vielen Veranstaltungen für ein menschliches und sozial gerechtes Miteinander in München ein. Wann und wo wir Aktionen starten, erfahren Sie hier.

Die Mitglieder

Als starkes Bündnis benennen wir Themen, wo es in München sozialpolitisch brennt. Unsere Mitglieder kennen sich aus, denn sie sind in vielfältigen sozialen Arbeitsfeldern aktiv.
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Nach der Wahl: Das Bündnis macht Druck in Berlin

Als Reaktion auf die Ergebnisse der Bundestagswahl  hat  sich Bündnissprecher Norbert J. Huber in einem gleich lautenden Schreiben an die parlamentarischen Bundesgeschäftsführer der neuen Regierungskoalition gewandt.
Er gratuliert den Herren Norbert Röttgen (CDU), Hartmut Koschyk (CSU) und Jörg van Essen (FDP) zum Wahlerfolg ihrer Parteien und ersucht diese, den Forderungskatalog des Bündnisses an die maßgeblichen Gremien ihrer jeweiligen Parteien weiter zu leiten und zur baldigen Umsetzung in Form gesetzgeberischer Maßnahmen zu empfehlen.

Originalschreiben an Norbert Röttgen

Antwortschreiben

Pressekonferenz des Bündnisses MÜNCHEN SOZIAL am 21.09.

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Das Bündnis MÜNCHEN SOZIAL geht aktiv in den Herbst und stellte auf einer Pressekonferenz am 21. September (10.00 h, Botticelli Stube des Münchner Ratskellers) seinen während der Sommerpause erarbeiteten Forderungskatalog für ein soziales Konjunkturpaket vor.

Der derzeitige Bündnissprecher Norbert J. Huber (Caritas) sowie Karin Majewski (Paritätischer Wohlfahrtsverband) und Markus Schön (Kreisjugendring) erläuterten  Medienvertretern das 10-Punkte-Papier des Bündnisses und nahmen Stellung zur Bundestagswahl am 27. September. Da die Rahmenbedingungen für die finanzielle Ausstattung der Kommungen durch die Bundesregierung festgelegt werden, hat diese Wahl u. U. auch direkte Auswirkungen auf die Einkünfte und den zukünftigen finanziellen Status Münchens. Als Gast erläuterte Oberbürgermeister Christian Ude die Position der Landeshauptstadt, die den städtischen Sozialetat 2009 trotz erheblicher Einnahmeverluste bei der Gewerbesteuer  durch einen rigorosen Sparkurs vor Kürzungen bewahren konnte. Der OB versprach auch für 2010 den Sozialetat der Stadt von Kürzungen frei halten zu können, sofern es neben den krisenbedingten Verlusten nicht zu weiteren finanziellen Einbußen komme, wie sie z. B. durch eine von der FDP favorisierten, gänzlichen Abschaffung der Gewerbesteuer entstehen könnten.

Artikel im ver.di-Organ "publik" über das Bündnis MÜNCHEN SOZIAL

logo.gifDie ver.di-Mitgliederzeitung „publik“ (Auflage: über 2 Mio.) bringt in ihrer aktuellen Ausgabe einen ganzseitigen Bericht über das „Bündnis München Sozial – Wir halten die Stadt zusammen“.
Nicht nur dieser Artikel zeigt, dass damit das Bündnis mittlerweile über die Stadtgrenzen Münchens hinaus bekannt ist.
Bleibt nur zu wünschen, dass dies der Anstoß dafür ist, dass ähnlich breite Bündnisse auch in anderen Städten entstehen.

Hier der Link zur Internetausgabe des Artikels oder zur Anzeige/ zum Download als pdf-Datei.

Der öffentliche Druck zeitigt erste Erfolge: OB Ude im Gespräch mit dem Bündnis MÜNCHEN SOZIAL

Am 30. Juni 2009 fand auf Einladung von OB Christian Ude ein erstes Treffen mit Vertretern des Bündnisses in der Ratsstube des Rathauses statt. Anwesend waren zahlreiche Bündnisvertreter, der Oberbürgermeister, Sozialreferent Graffe und Kämmerer Wolowicz. Viele Bündnispartner waren  für den OB gute Bekannte, da er  ihnen einzeln als Vertreterinnen und Vertreter  ihrer jeweiligen Organisationen  schon bei anderer Gelegenheit begegnet war – jedoch noch nie im Rahmen des inzwischen auf 34 Mitglieder angewachsenen Bündnisses „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“.

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Bericht über die Kundgebung vom 23. Juni

Es war das sprichwörtliche Wetter, bei dem man nicht mal einen Hund vor die Tür setzt: Über dem Münchner Marienplatz hingen am Dienstag, dem 23. Juni 2009 dunkelgraue, dicke Wolken, aus denen sich  wie seit Tagen schon unaufhörlich ein kalter Regen ergoss.  Nicht gerade ideale Bedingungen  für eine Kundgebung - doch bereits während der Aufbauarbeiten  der mobilen Bühne des Bündnisses „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“, direkt unter dem Büro des Oberbürgermeisters, füllte sich der Platz zwischen  Mariensäule und Weinstraße allmählich mit einer  Menge bunter Regenschirme und Transparente.

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