München muss eine menschliche und solidarische Stadt bleiben! Pressemitteilung zum Qualitätssiegel „Soziale Stadt München“

„Soziale Gerechtigkeit in aller Vielfalt in einer Stadt wie München zu erhalten und niemanden aus dem Blick zu verlieren ist immer eine Herausforderung. Die Pandemie war da in manchen Bereichen wie ein Brennglas und ein Katalysator.“, so Tobias Hartmann, Präses des BDKJ in der Region München e. V. und Sprecher des Bündnisses München Sozial.

Alle drei Jahre verleiht das Bündnis München Sozial das Qualitätssiegel „Soziale Stadt München“ nach gründlicher Überprüfung der Stadt aus Sicht der sozialen Verbände und freien Träger der Wohlfahrtspflege. Dieses Jahr wäre es wieder soweit gewesen. Aber angesichts der Corona-Pandemie und der belastenden Herausforderungen für die Landeshauptstadt und das Bündnis München Sozial wäre es unredlich, bis unmöglich gewesen, die Verleihung in bisheriger Form durchzuführen.

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19. Juni Radldemo für den Mietenstopp

Bündnis unterstützt Münchner Aktion

Machen Sie doch auch mit!

In München: große Radldemo für den Mietenstopp!
Ort: Hans-Mielich-Platz, 81543 München
Start: 5 vor 12 Uhr
Einfach eine MIETENSTOPP-Hand basteln, das Radl packen und mitmachen!

Mehr zu Mietenstopp unter: https://mietenstopp.de/

Studierende sind unsere Zukunft

Pressekampagne: „Bündnis München sozial. Wir halten die Stadt zusammen – jetzt erst recht!“

Unter diesem Motto rückt das Bündnis München Sozial Menschen ins Rampenlicht, die während der anhaltenden Corona-Krise leicht vergessen werden. „Die Krise verlangt uns allen viel ab, doch Menschen in besonderen Lebenslagen oder mit speziellen Problemen trifft sie besonders hart“, so Karin Majewski Sprecherin des Bündnisses München Sozial.

Heute: Studierende sind unsere Zukunft, sie dürfen nicht zu vergessen werden!

Spricht man derzeit im Zusammenhang mit der Pandemie von Bildung und den aktuellen Problemen, so fokussiert sich die Diskussion meist auf Kinder und Jugendliche. Studierende werden dabei in der Regel vergessen.

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Mehr als einmal bestraft: Auswirkungen der Pandemie auf straffällige Frauen

Pressekampagne: „Bündnis München sozial. Wir halten die Stadt zusammen – jetzt erst recht!“

„Die Corona-Pandemie trifft insbesondere Menschen am Rande der Gesellschaft am härtesten.“, so Karin Majewski Sprecherin des Bündnisses München Sozial. Daher macht das Bündnis eine Pressekampagne um auf die Lage derer hinzuweisen, die sonst gerne aus dem Blick geraten.

 Heute:  Mehr als einmal bestraft: Welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf straffällige Frauen hat  

Die AZ berichtet am 18.05.21 https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/straffaellige-frauen-und-corona-gefuehle-wie-hoffnungslosigkeit-und-einsamkeit-verstaerken-sich-art-728532

Der Fachdienst Straffälligenhilfe des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) München betreut und unterstützt Frauen vor, während und nach der Haft. Vor allem die Vermeidung einer Geldstrafe durch gemeinnützige Arbeit, aber auch die Vorbereitung der Entlassung aus der Haft sind durch die Corona bedingten Kontaktbeschränkungen deutlich erschwert worden.

Gemeinnützige Arbeit: Einsatzstellen seit Monaten geschlossen
Wenn Frauen zu einer Geldstrafe verurteilt werden und diese nicht zahlen können, können sie durch gemeinnützige Arbeit z.B. auf Friedhöfen, in Altenheimen oder in Pfarreien ihre Geldstrafe ableisten. Durch die Corona Pandemie stehen viele dieser Einsatzstellen nicht mehr zur Verfügung. So bleibt oft nur die Zahlung der Strafe in Raten. Für Frauen, die wegen ihrer prekären Lebenssituation straffällig geworden sind und aus Not schwarzfahren oder stehlen, führt dies häufig zu einer Verschärfung ihrer Armut. Können sie ihre Strafe nicht zahlen, droht die Haft. Denn anders als im vergangenen Jahr werden mittlerweile wieder Ersatzfreiheitsstrafen vollstreckt.

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Neues Sprecherteam im Bündnis München Sozial: BDKJ und Paritätischer

Pressemeldung

Zwei Jahre lang hatten Karin Majewski (Paritätischer Wohlfahrtsverband Oberbayern) und Marian Indlekofer (VDK) gemeinsam die Sprecherfunktion für das Bündnis München Sozial – Wir halten die Stadt zusammen inne. Zum Jahresende 2020 hat Marian Indlekofer seine Sprecherrolle niedergelegt. Tobias Hartmann (BDKJ Region München e.V.) wurde nun vom Bündnis zum 01.04. 2021 einstimmig nachgewählt.

Karin Majewski freut sich auf die Zusammenarbeit: „Für das Bündnis München Sozial gibt es viel zu tun. Wir bleiben das Sprachrohr für Sozialen Organisationen in München, das zeigen wir derzeit durch unsere Pressekampagne „Wir halten die Stadt zusammen. Jetzt erst recht!“. Ihr Credo: „Gerade in der Krise muss der Sozialbereich stabilisiert werden.“ Karin Majewski ist Gründungsmitglied und setzt sich seit nun sechs Jahren in der Sprecherfunktion für ein solidarisches Miteinander in München ein.

Tobias Hartmann übernimmt den Stab voll Elan: „Corona war und ist in vielen Bereichen ein Brennglas für die sozialen Fragen und Herausforderungen unserer Zeit. Für eine vielschichte Gesellschaft ist es notwendig und notwendend sich ehrlich und konstruktiv den Herausforderungen zu stellen. Unsere Aufgabe ist es den Blick der Politik und der Gesellschaft auf diese Herausforderungen zu lenken und zu schärfen.“

Geflüchtete Menschen dürfen keine Verlierer des Lockdowns sein! Bündnis München Sozial fordert digitale Räume in allen Münchner Unterkünften

Pressekampagne: „Bündnis München sozial. Wir halten die Stadt zusammen – jetzt erst recht!“

In der Flüchtlingsarbeit meistern Beratungskräfte und Mitarbeiter*innen der Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche derzeit einen Balanceakt. Es gilt den Infektionsschutz einzuhalten und dennoch Familien, Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Die Flüchtlingsberatung hat in München einen Stellenschlüssel von 1:100, die Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche von 1:30. Das pädagogische Angebot ist gerade jetzt in Coronazeiten für Familien eine wertvolle Stütze. Karin Majewski, Sprecherin Bündnis München Sozial: „Den Lockdown in einer Unterkunft zu verbringen, ist sehr hart.“ Die engen Wohnverhältnisse – lediglich sieben Quadratmeter pro Person – sowie die Enge in den Gemeinschaftsräumen wie Küche und Sanitäranlagen erforderten sehr viel Disziplin. Majewski: „Das Risiko, sich anzustecken ist in einer Unterkunft um ein Vielfaches höher als in einer eigenen Wohnung.“

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Für mehr Miteinander. Gegen Vereinsamung. Die Arbeit von Nachbarschaftstreffs in Zeiten der Pandemie

Pressekampagne: „Bündnis München sozial. Wir halten die Stadt zusammen – jetzt erst recht!“

Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie wichtig Solidarität und Zusammenhalt für unsere Stadt sind. Im Januar startet der Paritätische Wohlfahrtsverband und stellt mit seinen Mitgliedsorganisationen die Arbeit der rund 20 Nachbarschaftstreffs während der Kontaktbeschränkungen vor. Nachbarschaftstreffs bieten Treffmöglichkeitenim Viertel. Ideen, Projekte und Aktionen wer-den gemeinsam umgesetzt, sich gegenseitig unterstützt.Hier passiert Austausch, Engagement und Mitbestimmung. Gerade für die Menschen, die allein und isoliert leben, gibt es Angebote. Doch im Zuge der Corona-Pandemie ist hat sich die Arbeit der Treffs stark verändert.

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Pressekampagne gestartet

„Bündnis München sozial. Wir halten die Stadt zusammen – jetzt erst recht!“

Am 07.12.2020 meldet das Bündnis der Presse:

bmsUnter dem Motto „Wir halten die Stadt zusammen – jetzt erst recht!“, startet das Bündnis München Sozial eine Öffentlichkeitskampagne.
Die Corona-Pandemie stellt auch im zweiten Lock-Down viele Menschen vor große Herausforderungen.

Die soziale Arbeit leistet Unglaubliches, um auch in diesen Zeiten die Menschen gut zu versorgen.
Sie und die vielen Ehrenamtlichen halten die Stadt zusammen.

Da die Lage komplex und die Auswirkungen unterschiedlich sind, wird das Bündnis München Sozial mit einer Kampagne die gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf die Menschen in unserer Stadt lenken. Unter dem Motto „Bündnis München Sozial. Wir halten die Stadt zusammen - jetzt erst recht!“ soll die Lebensrealität einer anderen Gruppe von Münchnerinnen und Münchnern während der Pandemie in den Blick genommen werden. Aber auch die neuen - oft kreativen Wege - der Einrichtungen sowie ihre Sorgen und Nöte.

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Kommunalwahl 2020: Das Bündnis München Sozial diskutiert mit OB Reiter und seinen Herausforderinnen

300 Besucher*innen bei Veranstaltung zu sozialen Fragen in der Kommunalpolitik

Die beiden Bündnissprecher*innen, Karin Majewski (Paritätischer Wohlfahrtsverband) und Marian Indlekofer (Sozialverband VdK Bayern) diskutierten mit Oberbürgermeister Dieter Reiter, Katrin Ha-benschaden und Kristina Frank.
Die Themenschwerpunkte: junge Menschen, Wohnen im Alter und Bürgerschaftliches Engagement.

Mehr als 300 interessierte Besucher*innen verfolgten den Diskurs im voll besetzen Saal der Jugend- und Campuskirche in Haidhausen.
Mitglieder des Bündnisses trugen die Themenschwerpunkte in Impulsreferaten mit Forderungen an die Politiker vor.

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Schee war's! 10 JAHRE BÜNDNIS MÜNCHEN SOZIAL

Bündnis feiert mit Diskussion und bunter Party

Vor zehn Jahren ist das Bündnis „München Sozial“ gegründet worden. Von Anfang mit dabei ist der Sozialverband VdK Bayern. Mit einer Diskussion über die Wohnungsnot in München und einer Party wurde der Geburtstag begangen.

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